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Die besten Router 2018

Welche Entwicklungen gibt es im Bereich des Internet-Zugangs?

Der Zugang zum Internet wird immer wichtiger, da mittlerweile immer mehr Geräte pro Person und Haushalt mobil vernetzt werden können und um alle Funktionen nutzen zu können ist dann ein stabiler und schneller Internet-Zugang notwendig. Daher wurde auch die Hardware im Bereich des Internet-Zugangs deutlich weiter entwickelt und aktuelle Router sind sowohl schnelle geworden und erfüllen auch neue Funktionen, die es bisher noch nicht gab.

Voraussetzung dafür ist natürlich ein schneller Internet-Anschluss. Der beste Router kann kaum etwas machen, wenn die Geschwindigkeit des Netzes zu langsam ist oder eine Verbindung gar nicht   erst zu Stande kommt. Die Verfügbarkeit von wirklichem schnellem Netz ist dabei regional sehr unterschiedlich:

Router 2018

Trend: immer mehr Speed bei den Router

Das passende Netz voraus gesetzt können aktuelle Router mittlerweile sehr hohe Datenraten erreichen. Wie schnell hängt oft sowohl vom Hersteller als auch vom Preis ab – wer mehr ausgibt, bekommt in der Regel auch schnellere Modelle. Download-Geschwindigkeiten von bis zu 1 Gigabit pro Sekunde kann das neue Router-Modell Nighthawk M1 von Netgear erreichen, im Upload sind bis zu 150 Megabit pro Sekunde möglich. Die starke Performance verdankt der Nighthawk M1 dem integrierten LTE Cat16 Modul. Der Anschluss an das Internet erfolgt bei dem neuen Netgear-Router über Dual-Band-WLAN, das Modem kann so eine Verbindung für bis zu 20 Geräte herstellen. Mit  240 Gramm und einem 2,4 Zoll LCD-Display ist der Nighthawk M1 dennoch handlich. Eine externe Antenne unterstützt den Empfang. Bei durchschnittlicher Nutzung beträgt die Laufzeit des herausnehmbaren Akkus laut Hersteller bis zu 24 Stunden. Im Fachhandel kostet der Nighthawk M1 aktuell rund 330 Euro. 

Auch mobil immer mehr Speed

Wer auf einen mobilen Router setzt und die Internet-Verbindung über das Handy-Netz herstellen will, muss mittlerweile auch nicht mehr auf Speed verzichten. Die deutschen Netze erreichen in der Spitze Geschwindigkeiten bis 500MBit/s im Download und es gibt durchaus auch mobile LTE Router, die dies unterstützen. Beispielsweise beherrscht der LTE-Hotspot Linkzone Cat7 Datenraten von bis zu 300 Mbit/s im Download und bis zu 100 Mbit/s im Upload. Man kann aber davon ausgehen, das zukünftige Modelle noch schneller werden.

Der Router als Schutz des Netzwerks

Neu ist dagegen, das immer mehr Router gleich mit passenden Systemen ausgestattet werden, um Angriffe auf das Netzwerk abzuwehren. Einige Hersteller arbeiten dabei mit den Anbietern von Anti-Viren-Software zusammen und haben diese in ihre Router integriert. Auf diese Weise kann Malware bereits erkennt werden, bevor sie die Endgeräte erreicht.

Homespots als Router

Noch eine neue Entwicklung sind sogenannte Homespot. Damit sind LTE Router gemeint, die gleich mit passendem Tarif geliefert werden und die dann eine Internet-Verbindung über das mobile Netz herstellen. Danach wird ein WLAN Hotspot aufgebaut, in den sich Endgeräte wie Handys oder Smartphones einwählen können.  Die Verbindung mit dem WLAN ist bei den meisten PC recht einfach und in wenigen Schritten durchgeführt. Je nach Modell kann man den Homespot auch mit einem DSL Modem nutzen – allerdings haben nicht alle Geräte die passende Schnittstelle. In der Regel ist das WLAN die beste Zugangsmöglichkeit für den Homespot.

Siehe auch

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