Home / FAQ / Kryptowährungen

Kryptowährungen

Hast DU schonmal von Kryptowährungen gehört? – Es ist mehr als Bitcoin & Ethereum

Kryptowährungen hatten einen wahnsinnigen Hype. Dieser legte sich allerdings, nachdem der Markt nur noch eine Richtung kannte: Abwärts. Zuvor brachen die Kryptowährungen einen Rekord nach dem anderen. Insbesondere der Bitcoin startete mächtig durch. Gegen Ende Dezember sanken die Kurse. Das hatte verschiedene Gründe – zum Beispiel die asiatische Tradition das gesamte Anlagevermögen zu verkaufen zum Neujahr.

Was sind überhaupt Kryptowährungen?

Bei Kryptowährungen denkt man automatisch an eine alternative zu unseren FIAT-Währungen (Euro, Dollar, …) – dem ist auch so. Hinter den Kryptowährungen steckt aber mehr. Der Bitcoin ist zum jetzigen Stand wirklich nur ein Zahlungsmittel, die dahinterstehende Blockchain (quasi die Buchhaltung) ist rein für den Zahlungsverkehr ausgerichtet.

Bei anderen Kryptowährungen wie IOTA schaut die Sache schon spannender aus. IOTA ist quasi ein Kommunikationsmittel und Zahlungsmittel für Maschinen zugleich. Die Maschinen reden über die Währung miteinander und bezahlen sich damit gegenseitig. Du kannst es dir so vorstellen: Du fährst mit dem Auto in ein Parkhaus, alle nötigen Informationen schickt das Fahrzeug automatisch an das Parkhaus. Sobald man wieder herausfahren möchte, kommuniziert das Fahrzeug erneut mit dem Parkhaus und bezahlt völlig automatisch – in Echtzeit und ohne Gebühren.

Kryptowährungen

Russland plant zum Beispiel den Zahlungsverkehr vollständig über die Ethereum-Blockchain abzuwickeln. Wieso? Eine Blockchain ist absolut sicher. Sie kann nicht manipuliert werden, da diese sogenannte „digitale Buchhaltung“ völlig dezentral läuft. Jeder hat Einblick darauf und jeder kann „mitmischen“.

Blockchain einfach erklärt: So versteht es auch ein Anfänger

Zugegeben: Das Thema rund um Kryptowährungen ist äußerst komplex. Daher halte ich diesen Artikel so grob und einfach wie möglich. Eine Blockchain ersetzt quasi die Bank – bei Kryptos ist man nämlich seine eigene Bank. Eine Zahlung von Person A soll zu Person B geschehen. Das läuft über das sogenannte Wallet – das ist eine lange Kette an Zahlen und Buchstaben.

Ein sogenannter Miner nimmt diese Transaktion und pflegt diese in die Blockchain ein, nachdem mehrere Transaktionen geschehen sind, wird der Block geschlossen und mit einem Hash abgesichert. Damit ist die Transaktion auch erfolgt. Dafür wird – je nach Schnelligkeit – eine Gebühr verlangt, diese erhält ausschließlich der Miner. Person A hat zu Person B hiermit völlig anonym und schneller als jedes Zahlungsmittel der Welt Geld versendet.

Ich möchte ein Krypto-Miner werden: Das ist zu beachten

Krypto-Miner erzeugen neue Tokens und ermöglichen den reibungslosen Ablauf des Systems. Damit du auch selbst Mining betreiben kannst, wird teure Hardware nötig sein. Dazu folgen Strom- und Wartungskosten. Kurzum: In Deutschland kaum lukrativ.

Eine Alternative ist das sogenannte Cloud Mining. Damit kaufst du die Rechenpower eines Unternehmens. Eigentlich lohnt sich dies nur, wenn man mit einem gewissen Budget an die Sache rangeht. Jedoch kann sich auch schon ein kleines Investment lohnen. Es gibt nämlich sogenannte Mining-Pools. Das bedeutet, dass du mit anderen gemeinsam eine X-beliebige Kryptowährung generierst. Die benötigte Rechenpower wird addiert – je nachdem zu welchem Anteil, wird dann vergütet. Das geht komplett automatisch.

Soziales Engagement durch Kryptowährungen

Kryptowährungen haben keinen guten Ruf. Das liegt an dubiosen Angeboten, die einem zum Beispiel bei Facebook angezeigt werden. Die Sache sollte daher objektiv gesehen werden. Kryptowährungen haben ihren Zweck. In Brasilien wird mit dem BuildCoin die Infrastruktur erneuert. Es gibt unzählige Möglichkeiten wozu Kryptos in der Lage sind.

Siehe auch

Crucial Ballistix Tracer

Was ist der Crucial Ballistix Tracer?

Möchten Sie Ihr Mainboard mit neuem Arbeitsspeicher aufrüsten? Benötigt Ihr Gaming-PC leistungsstarken Arbeitsspeicher? Dann sind …